Die Gruppe von Windhaag, Rechberg und Münzbach OÖ stellt sicht vor:

 

 

Seit  einigen Jahren trifft sich monatlich eine kleine Gruppe von  Ehepaaren und Alleinstehenden mit  dem Pfarrer von Windhaag und Rechberg und Priesterleiter der charism. Erneuerung in OÖ, Pf. Josef Michal,  zum gemeinsamen Gebet und Austausch, einer Gebetswanderung oder auch einem Grillabend.

 

 

4 x im Jahr feiern sie gemeinsam den Shabbat im Haus von Familie Trauner und die Auferstehungsvesper, jeweils in einer anderen Pfarre.

 

Sie haben den Wunsch, immer tiefer im Geist der Seligpreisungen zu wachsen und diesen Auftrag der Liebe untereinander und  bei den Menschen sichtbar zu machen.

 

Zusätzlich zu den gemeinsamen Treffen bringt sich jeder auf einzigartige Weise in das Leben der Pfarrgemeinde bzw. Diözese ein.

 

 

Resi Trauner und Hermi Achleitner berichten:

 

 

Im Januar 2002 gründeten wir unsere Fraternität. Es war durch einige Ereignisse ganz klar, dass ich mich in diese Gemeinschaft engagieren sollte. Die endgültige Entscheidung dauerte aber fast 2 Jahre.

 

Am Anfang war alles voll Liebe und Freude. Es kam aber dann die Zeit, wo ich jeden Einzelnen in seiner Art und seinem Charisma annehmen musste. Das war für mich ein richtiger Lernprozess.

 

Ich danke Gott für diese Zeit, denn da bin ich im Glauben gewachsen. Was ich vorher nicht konnte, kann ich jetzt mit Gottes Hilfe aushalten. Wir lasen dann das Buch: „ Die Seligpreisungen, unser Glück“ (von Br. Ephraim), das mir wieder ein Stück weiter half. Besonders die 3. Seligpreisung „Selig, die keine Gewalt anwenden, denn sie werden das Land erben“, hat mich besonders beschäftigt und ich konnte daraus viel lernen.

 

Ich glaube, dass jeder von unserer Gruppe auf seine Weise und auf dem Platz, wo er steht, mitarbeitet im Reich Gottes.

Durch unsere monatlichen Treffen und den Austausch über unsere Erfahrungen im Glauben, werden wir sehr bestärkt und oft sind auch klärende Worte notwendig.

 

Die Fraternität hilft mir, dass ich den Weg mit Jesus in Treue weitergehe und das Bibelwort: „Wer bis zum Ende standhält, der wird gerettet“, hält und trägt mich.

Resi Trauner

 

 

 

Ich bin die, die sich als Letzte der Fraternität angeschlossen hat. Eine lange Sehnsucht nach mehr im Glauben, nach einer intensiveren Beziehung zu Gott, und nach Menschen, mit denen ich den Glauben teilen kann, hat mich dazu bewogen, mich für diese Gemeinschaft zu entscheiden.

 

Wenn ich rückblickend auf diese drei Jahre schaue, spüre ich im Herzen eine tiefe Dankbarkeit.

Ich erlebe die monatlichen Treffen als eine große Bereicherung, da alle Mitglieder aus einer anderen Pfarre, unterschiedlichen Alters und die Charaktere ganz verschieden sind, und jeder in seiner Pfarre einen anderen Aufgabenbereich hat.

 

Das größte Geschenk in unserer Gruppe ist der Herr Pfarrer Josef Michal. Auf viele Fragen, die ich oft lange mit mir trage, habe ich durch seine Gespräche, Predigten und Katechesen eine Antwort bekommen. Was mich persönlich sehr glücklich macht, ist die tiefere Verbundenheit mit der Kirche, durch die häufigere Mitfeier der heiligen Messe und durch das Stundengebet. (ich bete sehr gerne mit Radio Maria mit)

 

Eine Frucht der Fraternität in meinem Leben sehe ich darin, dass ich in meiner Pfarre aktiver und freudiger mitarbeite. Früher dachte ich oft: „Gebet allein genügt.“ Heute sehe ich es so: „Gott braucht auch meine Hände, meine Füße, meine Ohren, meine Stimme und mein Herz, um seine Botschaft weiter zu geben.“

Hermi Achleitner

 

 

 

 

Ein besonderes Geschenk für die Pfarrgemeinde ist die Entstehung einer Kinderanbetung. Ca. 15 - 20 Kinder, manchmal auch noch mehr, kommen wöchentlich, um den eucharistischen Herrn anzubeten und mit Liedern und Tänzen zu loben.

 

Burgi Langeder berichtet:

 

 

 

Seit Anfang August 08 gibt es in der Pfarre in Rechberg OÖ eine Kinderanbetung.

Die Anbetung findet jeden Samstag, von 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr im Gebetsraum des Pfarrhofes in der Pfarre Rechberg statt. Sie wird von einigen Muttis, wie Renate, Monika und Maria mitgetragen und gestaltet.

Dazu kommen noch ein paar Jugendliche, wie Teresa, Esther, Corinna, Magdalena, Elisabeth..., die mit ihrer Begeisterung für den Herrn viel Freude verbreiten.


Letztes Mal waren so viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene da, dass alle unsere Vorstellungen bei weitem übertroffen wurden.

Die Kraft des Allerheiligsten ist wunderbar, Jesu Gegenwart greifbar nahe. Alle Kinder sind so aufmerksam. Der Raum ist jedes Mal erfüllt von einem großen Geheimnis.

 

Die 8-jährige Julia spielt auf ihrer Geige, Esther die Gitarre und einige Kinder kommen mit Rasseln.

 

Beten wir für all diese Kleinen, damit der Segen Gottes weiterhin mächtig wirkt!

 

 


Einige Aussagen von den Kindern:


Magdalena, 4 Jahre: " Mama, das war viel zu kurz".
Unbedingt wollte sie tags darauf wieder eine Kinderanbetung haben.
Als sie dann endlich Samstag früh erwachte, war der erste Satz: " Heut ist die Kinderanbetung".

Simone, 8 Jahre:   Auf dem Fußballplatz zu Esther und Teresa:  " Ich komme nächsten Samstag wieder."

Ismael, 3 Jahre:  Die Mama: " Ismael, komm, wir fahren fort," Ismael wollte nicht. Darauf die Mama:" Zur Kinderanbetung!"  Da war er nicht mehr zu bremsen.

 

 

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