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Papst Johannes Paul II. hat in seinem Apostolischen Schreiben Orientale Lumen vom 2. Mai 1995 betont, dass die altehrwürdige Überlieferung der Orientalischen Kirchen einen wesentlichen Bestandteil des Erbgutes der Kirche Christi darstellt, und die Katholiken vor allem diese Überlieferung kennen lernen müssen, um sich mit ihr vertraut machen und, soweit es dem einzelnen möglich ist, den Prozess der Einheit fördern zu können (vgl. Nr. 1).
Das neuerrichtete Zentrum für ostkirchliche Spiritualität weiß sich diesem Auftrag verpflichtet. Es soll einen Beitrag auf dem Weg zur Einheit darstellen:
„Möge uns Christus, das Orientale Lumen, entdecken lassen, dass wir trotz jahrhundertelanger Entfernung in Wirklichkeit einander sehr nahe waren, weil wir, vielleicht ohne es zu wissen, miteinander dem Herrn entgegen- und damit aufeinander zugingen (Vgl. Orientale Lumen, Nr, 28)“.
Geleitet wird dieses Zentrum vom Verantwortlichen der Pfarre St. Markus V. Nikolaj Hornykewycz, P. Andreas Bohnenberger (Mitglied der Gemeinschaft der Seligpreisungen) und John und Mirella Reves, die diese spezifische Mission als Seligpreisung der Heiligen Familie mittragen.
Zielsetzungen:Einführung in die byzantinische Liturgie und in die ostkirchliche Spiritualität durch liturgische Feiern und ostkirchliche Meditationsformen wie das Jesus-Gebet, Ikonen und ostkirchliche Musik.
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| Maria Langegg | Bad Driburg | Nothgottes | Uedem | Medjugorje | Familie d. Seligp. |