Komm, Heiliger Geist!

 

Unter diesem Motto stand das Kinderprogramm.

 

Habt ihr schon vom Obst von Jesus gehört????

Nein? Dann schaut mal unter Gal 5, 22 nach...

dort findet ihr die Stelle über die Früchte des Hl. Geistes...

 

Dieses kleine Wortspiel gab uns die Idee für das Kinderprogramm, die Gaben des hl. Geistes mit je einer Obstsorte zu verbinden.

 

Durch eine Pantomime konnten die Kinder sehen, wie der Hl. Geist wirkt und die Herzen verwandelt: aus dem Streit wird der Friede  und aus Traurigkeit wird Freude... So erlebten die Kinder, wie köstlich die Früchte des Geistes sind.

 

Und um die Früchte wirklich zu kosten wurde aus dem Obst mit vielen fleißigen Händen ein Obstsalat gezaubert. MMMMMMMhhh schmeckte der gut!

 

Kostet und seht, wie gütig ist der Herr ist. Ps. 34,9

 

Mit Singen, Tanzen, Beten, Basteln, Spielen und einer "Früchte des Hl. Geistes - Rally" durch das ganze Haus vergingen die Stunden wie im Fluge.

Wieder einmal durften wir erfahren, wie unser liebevoller Vater im Himmel uns eine Ausgießung Seines Heiligen Geistes schenkte.

 

 

Hören wir ein Zeugnis von Veronika, Mutter von 4 Kindern:

 

Die Entscheidung, „nur“ an der Kindervesper teilzunehmen, traf ich eher aus Vernunftsgründen: Nicht nur, dass ich mit meinem lädierten Fuß besser auf dem Boden saß und damit unter allen bodensitzenden Kindern nicht auffiel. Es war auch die Tatsache, dass ich so immerhin 4 eigene Kinder im Auge hatte. `Das könnte vielleicht entlasten`, dachte ich (und meinte damit wohl eher mein Gewissen, denn die Vesper wäre auch ohne mich wie am Schnürchen gelaufen).

 

Gott tut sein Werk! Obwohl erwachsen, traf „es“ auch mich in der Kindervesper: Die Lieder öffneten mein Herz für die einfachen Worte. Während der Anbetung  waren wir eingeladen, den Herrn zu berühren, wenn er unter der Gestalt der Hostie zu jedem Einzelnen kam.

Unbeschreiblich für mich als Mutter mitzuerleben, wie unterschiedlich jedes Kind seiner Liebesbeziehung zum Herrn Ausdruck verlieh.

 

Und dann kam Er zu mir!

Und alles um mich herum versank: "Du -allmächtig- in mir und ich, Sünderin, in Dir….

Und Du nimmst mich ganz und Du vertreibst all meine Dunkelheiten, WEIL DU ES WILLST!"

 

Lange nach der Einsetzung war ich wieder unter den Kindern – mit Meilenstiefeln ihnen ähnlich geworden. Welcher Gewinn, dass die Kleinen mich dazugenommen haben, ohne sich an mir zu stören…

 

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Maria Langegg Bad Driburg Nothgottes Uedem Medjugorje Familie d. Seligp.