Geschichte des Wallfahrtsortes



Maria Langegg hat reiche Geschichte und Tradition. Um das Jahr 1600 erbat ein in Langegg ansässiger Vater von der Muttergottes die Heilung seiner

todkranken Tochter.

 

Als diese wirklich geschehen war, erfüllte er sein Versprechen, zu Ehren der Muttergottes eine Kapelle zu bauen. Dort wurde das Marienbild aufgestellt, vor dem der Vater dieses Kindes gebetet hatte.

 

Ein Pilgerstrom zu "Maria, Heil der Kranken" setzte ein, der über Jahrhunderte andauern sollte. Zahlreiche Heilungen auf die Fürsprache Mariens geschahen. Es wurde notwendig eine größere Kirche zu bauen und auch für die seelsorgliche Betreuung der Wallfahrer zu sorgen.

 

Der Servitenorden setzte sich ab Mitte des 17. Jahrhunderts dafür ein und baute Kloster und Wallfahrtskirche. Nach segensreichem Wirken zogen sich die Serviten im Jahr 1974 zurück.

 

Die Art der Wallfahrt hatte sich in den Jahrzehnten zuvor verändert; die Zeit der großen Wallfahrten war vorbei.

 

Und doch bleibt Maria Langegg ein Ziel für Betende und Suchende.

Und Gott wirkt heute noch Wunder!

 

"Maria, Heil der Kranken,

 bitte für uns!"

 

 

 

 

Das Wallfahrtsmuseum

 

zeugt vom lebendigen Glauben unserer Vorfahren und will  die Geschichte und Tradition der Wallfahrer illustrieren.

 

Der Gnadenort " Maria, Heil der Kranken" wird besonders in den Votivtafeln mit den berührenden Geschichten, der Kirche und der Schatzkammer sichtbar. Menschen sind voll Vertrauen hierher gepilgert und haben Zeichen der Fürsorge Gottes erfahren.

 

Die Menschen, die das Museum besuchen werden angeregt bei Maria in all den Nöten und Sorgen des Alltags Hilfe und Beistand

zu suchen.

 
Nähere Infos über das Museum und einen Kurzfilm finden Sie hier:

http://maria-langegg.kirche.at

oder Tel. 02753/20741

 

 

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