Trotzdem war die Zeit noch nicht gekommen, uns zu engagieren.

Mit vielen lieben Geschwistern aus anderen Gemeinschaften durften wir einen Weg der Reinigung und Reifung gehen, bis wir vor ca. 3 Jahren merkten, dass die Zeit gekommen war, einen Schritt in die Gemeinschaft der Seligpreisungen zu tun. Nach einer Zeit der Prüfung erhielten wir eine Mission, d.h. eine konkrete Aufgabe von der Gemeinschaft und engagierten uns als Seligpreisung der Hl. Familie.

 Natürlich ist es ein Schmerz, nicht ständig mit unseren Geschwistern in einem Haus zu leben, aber wir spüren, dass Gott uns in die Welt  gestellt hat, dass ER uns auf geheimnisvolle Weise mit unseren Brüdern und Schwestern verbindet und dass wir die Gaben, die Gott uns geschenkt hat mit und für die Gemeinschaft und die Kirche einsetzen dürfen. So sehen wir  uns als „verlängerter Arm“ der Gemeinschaft und danken Gott für Sein Wirken durch unsere Armut hindurch.

Herbert und Ingrid

 

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